übel nehmen

übel II 3
* * *
to resent; to miff
* * *
übel neh|men irreg sep
vt
to take amiss (Brit) or badly

jdm etw ǘbel nehmen — to hold sth against sb

bitte nehmen Sie es (mir) nicht übel, aber ... — please don't take offence (Brit) or offense (US), but ...

ich habe ihm gar nicht einmal übel genommen, dass er gelogen hat, aber ... — I didn't even mind him lying but ...


Deutsch-Englisch Wörterbuch. 2013.

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  • übel nehmen — krummnehmen (umgangssprachlich); verdenken; übelnehmen; verübeln * * * übel|neh|men auch: übel neh|men 〈V. tr. 187; hat〉 1. etwas übel nehmen wegen etwas beleidigt sein 2. jmdm. etwas übel nehmen sich durch jmds. Äußerung od. Verhalten beleidigt… …   Universal-Lexikon

  • übel nehmen — ü̲·bel ne̲h·men; nimmt übel, nahm übel, hat übel genommen; [Vt] (jemandem) etwas übel nehmen nicht verzeihen können, dass jemand einem etwas Böses getan hat ≈ (jemandem) etwas nachtragen: Sie nahm (es) ihm übel, dass er sie belogen hatte …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • übel nehmen — D✓übel neh|men, übel|neh|men; sie nahm uns das übel …   Die deutsche Rechtschreibung

  • übel nehmen — ankreiden, anlasten, nachtragen, nicht vergessen/verzeihen können, verübeln, zum Vorwurf machen; (geh.): übel vermerken, verargen, verdenken; (ugs.): in den falschen Hals bekommen, krummnehmen …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • etw. übel nehmen — [Redensart] Auch: • an etw. Anstoß nehmen • an etw. etw. auszusetzen haben • wegen etw. beleidigt sein Bsp.: • Nehmen Sie es mir nicht übel, wenn ich Ihnen diese persönliche Frage stelle. • …   Deutsch Wörterbuch

  • Übel — Übel, er, ste, adj. et adv. überhaupt dem Willen eines vernünftigen Geistes zuwider und darin gegründet, da es denn bald dem wohl, bald auch dem gut entgegen stehet. In engerer Bedeutung. 1) Man sagt, es ist mir übel, wenn man eine unangenehme… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Nehmen — Nêhmen, verb. irreg. ich nehme, du nimmst, er nimmt, Conj. ich nehme; Imperf. ich nahm, Conj. ich nähme; Mittelw. genommen; Imperat. nimm. Es ist auf gedoppelte Art üblich. I. Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben, in einen Zustand versetzet… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • übel — • übel – üble Nachrede; übler Ruf – die Verhältnisse sind hier am übelsten – ich habe nicht übel Lust, das zu tun (ich möchte es tun) – wir wurden übelst beschimpft – beinahe hätte ich mich übelst blamiert Großschreibung {{link}}K 72{{/link}}: –… …   Die deutsche Rechtschreibung

  • übel — »schlecht, böse, schlimm; arg, furchtbar; unangenehm; unwohl«: Die Herkunft des altgerm. Adjektivs mhd. übel, ubel, ahd. ubil, got. ubils, niederl. euvel, engl. evil ist nicht sicher geklärt. Vermutlich gehört es mit den unter ↑ über, 1↑ ob und ↑ …   Das Herkunftswörterbuch

  • übel — schlimm; schlecht; böse; hundsmiserabel (umgangssprachlich); mulmig (umgangssprachlich); speiübel (umgangssprachlich); elend; kotzübel ( …   Universal-Lexikon

  • Übel — Teufelei; Böses; Übeltat; Schurkerei; Gemeinheit * * * übel [ y:bl̩] <Adj.>: 1. moralisch schlecht, fragwürdig: eine üble Gesellschaft; einen üblen Ruf haben. Syn.: ↑ abscheulich, ↑ arg (geh., veraltet), ↑ …   Universal-Lexikon

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